Mittwoch, 21.11.2007
Grafikpraktikant/in gesucht
Fußball ist unser Leben – Deins auch? Wenn nicht, solltest Du als angehende/r Grafiker/in trotzdem weiter lesen. Obwohl wir hauptsächlich als Werbe- und Medienagentur für Sport-, im Besonderen Fußballvereine tätig sind, suchen wir in erster Linie einen kreativen Kopf, dessen Horizont nicht bei Satz- und Layoutarbeiten endet.
Um Dein schöpferisches Talent voll zu entfalten, solltest Du Dir für das Praktikum ab Mitte Januar mindestens 3, gerne auch 6 oder 12 Monate Zeit nehmen. Zudem ist der sichere Umgang mit FreeHand, Indesign, Photoshop etc. erwünscht.
Übrigens: Falls Deine Interessen/Fähigkeiten auch Film-, Internet- oder sonstige Medienformate umfassen, umso besser!
Bewerbung mit kurzem Lebenslauf inklusive Arbeitsproben bitte an: schroeter@medienbuero-24-7.de
Freitag, 09.11.2007
HALBVIER Nr. 7
Wohl jeder Fan des DSC träumt manchmal davon, in der Umkleidekabine der Blauen Mäuschen spielen zu dürfen. Diesen Wunsch können wir zwar nicht erfüllen, im HALBVIER-Interview mit dem Betreuerteam gewähren Udo Gessler, Asim Obarcanin und Rainer Schonz aber zumindest einen kleinen Einblick darin, was sich hinter den Kulissen abspielt.
Neugierig ist auch Leonidas Kampantais, wie sich im großen Portrait herausstellt. Arminias griechischer Stürmer interessiert sich für Geschichte ebenso wie für das aktuelle Zeitgeschehen und würde sich gerne einmal unter vier Augen mit George W. Bush unterhalten, um sich ein paar Dinge erklären zu lassen.
Um klare Aussagen war Reporterlegende Günther Koch nie verlegen. Im Interview verrät er, warum er gerade als Fan des FCN bisweilen besonders hart mit dem Club ins Gericht gehen muss. Wir haben auch eine Meinung zur aktuellen Situation der Franken und geben sie ebenso preis wie eine Einschätzung der Lage in Bochum. Zum Schluss hat Mischael-Sarim Verollet in seiner Kolumne noch ein paar Tipps für die kalte Jahreszeit.
Freitag, 26.10.2007
HALBVIER Nr. 6
Seine Geschicklichkeit und Beweglichkeit durfte er in einem Punktspiel für die Blauen zwar noch nicht demonstrieren, dafür erzählt Arminia-Torhüter Rowen Fernandez im großen HALBVIER-Portrait, wie es zu seinem Spitznamen „Spiderman“ kam und warum er auf Haustiere inzwischen lieber verzichtet.
Ferner verraten wir gemeinsam mit unserem Interview-Partner Timo Rost, wo bei Energie Cottbus der Schuh drückt, worauf sich Bayer Leverkusen auch im nächsten Jahr wieder freuen darf – vielleicht – und warum Fatmir Vata dem 31. Oktober schon jetzt entgegenfiebert. Außerdem singt Volker Backes in seiner Kolumne ein Loblied auf den englischen Fußball und Nieselregen.
Und ganz besonders feiert Arminia sich selbst: Wir haben es geschafft, wir sind 10.000!
Montag, 22.10.2007
Neuer Sponsor und Marketing-Partner des FC Stahl Brandenburg
Die Tinte unter dem Vertragswerk ist noch nicht getrocknet. Doch der Vorstand des FC Stahl Brandenburg hat bereits Einigkeit mit dem medienBÜRO 24/7 hinsichtlich einer zukünftigen Zusammenarbeit erzielt. Diese wird neben einem sofortigen Sponsoren-Engagement auch eine Vermarktungs- und Marketing-Kooperation umfassen. Das medienBÜRO 24/7, das in ähnlicher Form bereits erfolgreich für den Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld tätig ist, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Brandenburger Traditionsverein. Nähere Details werden in Kürze im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dienstag, 09.10.2007
HALBVIER Nr. 5
Die vergangene Woche war nicht unbedingt dazu angetan, Arminia-Anhänger in Fahrt zu bringen. Wie gut, dass es die neue HALBVIER gibt, um das Feuer in den gequälten Fanseelen wieder zu entfachen. Daniel Halfar beweist im Portrait, dass er nicht nur gut aussieht, sondern seinen hübschen Kopf auch zum Denken benutzt. HSV-Aufsichtsratsmitglied, Buchautor und „11 Freunde“-Mitarbeiter Axel Formeseyn verrät hingegen, warum Fußball nicht immer sexy sein muss. Was ganz gut zur aktuellen Situation seines Clubs passt, dessen Beziehung zu seinem holländischen Dreamboy längst nicht mehr von Leidenschaft geprägt ist.
Außerdem gibt es tiefe Einblicke in die wundersame Welt von Wikipedia, einen letzten Gruß an Marcio Borges und die Kolumne von Andreas Beune, der schon wieder Vater wird.