Montag, 13.10.2008
Stahl-Boom in Brandenburg
Unsere Vermarktungstätigkeit für den Traditionsverein FC Stahl Brandenburg fängt an, Früchte zu tragen.

Leider wurde am Samstag das Derby gegen den Stadtrivalen und Oberligisten BSC 05 Brandenburg 0:3 verloren. Dennoch sahen 1350 (!) zahlende Zuschauer ein munteres Spiel und einen lange Zeit ebenbürtigen FC Stahl. Doch auch abseits des grünen Rasens tut sich eine Menge Erfreuliches. Mit Firmen wie Saller, Krombacher, Kamphenkel, Gerolsteiner und der international tätige Automatisierungsspezialist ai-solution, der vor wenigen Tagen als neuer Hauptsponsor gewonnen werden konnte, vereinigen sich immer mehr große und klangvolle Namen unter dem Partner-Dach des FC Stahl Brandenburg.

Zeitsprung: Ziemlich genau vor einem Jahr gab es die ersten, losen Kontakte zwischen den Vereinsverantwortlichen des FC Stahl Brandenburg und seinem Vermarktungspartner medienBÜRO 24/7. Die Bielefelder waren damals mit dem Ziel angetreten, zusammen mit dem Verein die Basis dafür zu schaffen, den FC Stahl wieder attraktiver für Sponsoren und Partnerfirmen zu machen. Ein völlig neues Vermarktungskonzept wurde zusammen erarbeitet, dazu stellte man ein Team zusammen, welches nunmehr seit einiger Zeit dabei ist, Stadt und Region systematisch „auf links zu krempeln“. „Klinken putzen“ heißt das Stichwort, keineswegs jedoch, um ein Engagement beim FC Stahl wie Sauerbier anzubieten, sondern vielmehr, um Firmen und Unternehmen in und um Brandenburg für den Traditionsverein und vor allem für die immensen Mehrwerte zu begeistern, die ein Sponsoring bei den Blauen bedeutet.

So gelang es der „Stahl-Task Force“ um Schatzmeister Jan Goldmann zusammen mit dem Vermarktungspartner medienBÜRO 24/7, die Zahl der Partnerunternehmen für den Verein innerhalb der letzten 12 Monate annähernd zu verdreifachen. 26 Firmen bekennen sich mittlerweile dazu, „Feuer und Flamme“ für den FC Stahl Brandenburg zu sein, Tendenz steigend. „Wir haben einen Stein ins Rollen gebracht und sind uns sicher, dass sich unsere immense Akquisitionsarbeit der letzten Monate demnächst noch weiter auszahlen wird“, ist sich Marcus Uhlig vom medienBÜRO 24/7 sicher, in Bälde noch mehr Abschlüsse präsentieren zu können. In die Karten spielt der Vermarktung die zeitgleich erfolgreich betriebene Imageverbesserung des Vereins. Der FC Stahl bekommt ein zunehmend besseres Gesicht in der Stadt, es wird langsam wieder "in", ins Stadion am Quenz zu gehen. Der binnen des Jahres 2008 auf fast 400 Zuschauer gestiegene durchschnittliche Besuch belegt diesen Erfolg in der Außendarstellung.

Wie geht’s weiter? Das hehre Ziel, das der Verein zusammen mit seinem Vermarktungspartner zu Beginn der Kooperation formuliert hatte, war auf die mittelfristige Bindung von 100 Unternehmen gerichtet, die man als Partner für den FC Stahl gewinnen wollte. „Ende 2010 wollten wir soweit sein, uns war und ist klar, dass der Aufbau von professionellen Strukturen Zeit benötigt. Aber wir sind in unserer Zwischenkalkulation schon etwas weiter als eigentlich geplant“, verdeutlicht Präsident Wolfgang Juchert die positive Entwicklung.
Montag, 06.10.2008
Voller Erfolg: Nur Gewinner bei ART.minia
Die Online-Fußballkunstversteigerung ART.minia, die Künstlerin Heidi Lämmchen gemeinsam mit dem medienBÜRO 24/7 ins Leben gerufen hatte, endete am 28. September mit einem vollen Erfolg. Dabei durften sich sowohl die Auktionsgewinner als auch die zwölf „ART.minen" freuen, deren Werke auf prominentem Wege erfolgreich an den Kunstliebhaber gebracht wurden: An dem Wochenende nach Auktionsende schauten sie sich gemeinsam auf Einladung des DSC das Bundesligaspiel Arminia Bielefeld gegen den Karlsruher SC live von der neuen Haupttribüne in der SchücoArena an. Zuvor wurden die Kunstwerke an die Auktionsgewinner überreicht.

Der eigentliche Gewinner ist jedoch die Deutsche Welthungerhilfe mit ihrem Ghana-Projekt „Kinder Paradise", dem der Gesamterlös in Höhe von 2800 Euro zukommt. Diese Summe setzt sich aus der Versteigerung sowie aus Beiträgen verschiedener ART.minia - Partnerunternehmen zusammen, die das Projekt durch Sach- bzw. Geldleistungen unterstützt haben. Den Firmen, allen Künstlern sowie den Höchstbietern möchte ART.minia-Initiatorin Heidi Lämmchen noch einmal ihren Dank aussprechen. Deren aktive Unterstützung machte ART.minia nach Ein Bild für die Burg (2006) und Ein Bild für die Stadtbibliothek (2007) zur dritten erfolgreichen Bielefelder Kunstversteigerung in Folge.
Donnerstag, 02.10.2008
HALBVIER zum KSC-Spiel
Die HALBVIER zum Spiel gegen den Karlsruher SC ist wieder rappelvoll mit allerlei Enthüllungen, Offenbarungen und Geständnissen.
Michael Lamey beispielsweise erzählt im großen Portrait von seiner ersten schicksalhaften Begegnung mit Sushi. Die frühere Nationalspielerin und gebürtige Karlsruherin Renate Lingor wiederum erinnert sich an die großen Zeiten ihres Heimatvereins und erläutert die Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfußball (Auszug).
Im Doppelpass gibt es einen Doppelpack, nämlich den doppelten Alex. Arminias Neuzugänge Alexander Bade und Alexander Laas stellen sich vor ... auf einer Doppelseite! Auch die Vorschau auf das kommende Auswärtsspiel gibt es diesmal gleich zweifach, denn nach dem Heimspiel gegen den KSC müssen die Blauen zweimal in der Fremde auftreten, nämlich beim VfL Wolfsburg und bei Schalke 04. Last but not least präsentiert sich Kolumnist Andreas Beune in Feierlaune und wir beantworten die Frage, was eigentlich Ronny Kockel macht.
Montag, 29.09.2008
Neuer Marketing-Partner des SC Westfalia Herne
Zusammen mit jottha.com Sportmarketing & Medien vermarktet das medienBÜRO 24/7 ab sofort den Fußball-Traditionsverein SC Westfalia Herne. medienBÜRO-Geschäftsführer Marcus Uhlig und Jörn Höcker von jottha.com stellen mit einem innovativen Marketingkonzept die Weichen für die Zukunft beim ambitionierten NRW-Ligisten aus dem Ruhrgebiet.

„WestfaliJA! - …gemeinsam zum Erfolg“, heißt der neue Marketingslogan des Traditionsklubs. Wer „JA“ zu Westfalia sagt, bekommt zukünftig hochqualitative Gegenleistungen vom Verein geboten: in Form von attraktiven Werbeleistungen und wertvollen Geschäftskontakten zu anderen Westfalia-Sponsoren. „Gemeinsam zum Erfolg“ drückt dabei die immer da gewesene Leidenschaft der Fans, Mitglieder und Sponsoren zum Verein aus.

In den vergangenen Wochen hatten jottha.com und das medienBÜRO 24/7 den Verein und seine bestehenden Strukturen bereits genau unter die Lupe genommen. Einer detaillierten IST-Analyse folgte die Erstellung eines neuen, fundierten und nachhaltigen Sponsoring-Konzeptes. Bestehende Werbemaßnahmen werden in einem nächsten Schritt optimiert und weitere kreative Werbemöglichkeiten geschaffen.

Foto: Die aktuelle Mannschaft und Marcus Uhlig, Jürgen Stieneke (Geschäftsführer SC Westfalia Herne), Jörn Höcker (jottha.com) sowie Timur Camci (sportlicher Leiter SC Westfalia Herne) (v. l. n. r. um den Ball gruppiert) freuen sich über den Beginn der Partnerschaft.
Montag, 22.09.2008
15 Minuten Ruhm
…hatte Andy Warhol, dem TV sei Dank, einst jedem von uns prophezeit. Ganz so viel Sendezeit verbuchte das medienBÜRO 24/7 am vergangenen Sonntag zwar nicht. Doch dafür war man immerhin an einem Tag gleich in zwei Kultsendungen vertreten.

Am Morgen hatten es die umtriebigen medienBÜROler zunächst in die deutsche Fußball-Expertenrunde schlechthin geschafft. Der Krombacher Doppelpass im DSF thematisiert seit Jahr und Tag Woche für Woche das aktuelle Bundesligageschehen. Neben Bayern und Bremen zählt das dritte große B des deutschen Fußballs, Bielefeld, eher selten zu den Gesprächsthemen des Doppelpass.

Das änderte sich an diesem Tag dank des berühmt-berüchtigten Phrasenschweins, das auch in der vom medienBÜRO 24/7 betreuten Online- und Clubmagazin-Redaktion des DSC Arminia Bielefeld gehegt, gepflegt, vor allem aber gemästet wird.

Dass in der täglichen Arbeit für Arminia der nächste Text immer der schwerste ist, unverhofft oft kommt und der frühe Vogel den Wurm fängt, dokumentierten die Geschäftsführer Marcus Uhlig, Ilka Schröter und ihr Team per Foto, das es, zusammen mit gespendeten 20 Euro, in die Sendung schaffte. Wer dieses kleine Highlight der deutschen TV-Geschichte verpasst hat, kann sich an dieser Stelle den Ausschnitt der Sendung (Rechtsklick, dann "Ziel speichern unter") zu Gemüte führen.

Am Abend dann der zweite, etwas dezentere „Auftritt“ im TV: WDR-Moderatorin Christine Westermann (Foto: Mitte) hatte Ilka Schröter (rechts) und Redakteur Julien Lecoeur (links) eingeladen, ihr und ihrem Kollegen Götz Alsmann bei der Live-Sendung „Zimmer frei“ über die Kollegen-Schulter zu schauen. Der Kontakt kam im Zuge des überaus lesenswerten Westermann-Interviews in der vergangenen HALBVIER-Ausgabe zustande (Auszug) und wurde im Anschluss an die Sendung intensiviert.